my-Employee unterstützt Sie bei Ihren Anforderungsprofilen: Nach der Critical Incident Methode erfassen wir die erfolgskritischen Tätigkeiten und erfassen das Verhalten, das zu einer optimalen Aufgabenerledigung führt. Wir ermöglichen durch unsere Technologie einen echten Soll-Ist-Vergleich zu den stellengebundenen Kriterien gem DIN 33430 oder ISO 10667-2.
1. Stellengebundene Erfolgsfaktoren ins Anforderungsprofil schreiben
Die stellengebundenen kritischen Erfolgskriterien enthalten immer:
- FUNKTIONALE KRITERIEN im Anforderungsprofil
- Wissen und Erfahrungen (z.B. Zeugnisse)
- Fähigkeiten und Fertigkeiten (z.B. Sprachen)
- Verhaltensmuster, soziale Kompetenzen und Motivationen
in der Funktion (z.B. Optimismus, Lernbereitschaft, Ehrgeiz, Anreizkompatibilität)
- KULTURELLE KRITERIEN im Anforderungprofil
- z.B. Kommunikationsverhalten, Flexibilität, Analytik, interpersonelle Kompetenzen
- Kompatibilität und soziale Interaktion mit der Zielgruppe
- UMFELDKRITERIEN im Anforderungsprofil
- Kompatibilität zur Gruppe und zum Vorgesetzten
- Flexibilität und Experimentierfreudigkeit, Kreativität, Problemlösungskompetenz
Wir empfehlen hier etwa 40-80 trennscharfe Kriterien pro Stelle aus einer Gesamtzahl von ca. 500-600 möglichen Standardkriterien im System.
2. Mitarbeitergebundene Erfolgsfaktoren gegen das Sollprofil abgleichen
Wir erstellen für Sie skalierten und gewichteten Soll-Ist-Vergleich auf der Basis von Jobanalyse und Kandidatenassessement.
Dazu verwenden wir alle notwendigen, wünschenswerten und zuvermeidenden Eigenschaften und Verhaltensweisen für den Job. Diese personengebundenen Erfolgskriterien messen daher wir im Online Assessment und erfüllen so auch die schärfsten Kriterien an eine jobspezifische Informationserhebung nach dem neuen Mitarbeiter Datenschutzgesetz:
- Wissen und Erfahrung, die ein Kandidat am neuen Arbeitsplatz
sofort anwenden kann
- Fähigkeit und Bereitschaft, sich neues Wissen anzueignen
- Interessen, Wahrnehmung und Motive (Anreizkompatibilität)
- Prägende Verhaltenstendenzen im Normalfall / in der Komfortzone
- Prägende Verhaltenstendenzen im Fall von Stress und Druck
- Arbeitsumfeld Präferenzen
- Bevorzugte Tätigkeiten und Arbeitsmitteln
- Sozialkompetenzen und emotionale Fähigkeiten
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