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Planungen lassen sich mit quantifizierten Daten besser unterstützen. Nun sind TalentManagement Daten nur sehr schwer in diese Kategorie von leicht beplanbaren Mengendaten einzuordnen, was das ganze Thema sowohl für das Controlling als auch die Kommunikation etwas unhandlich macht.
Aus den generellen Zielen des Talent Managements lassen sich dennoch sinnvolle Skalierungen ableiten. Es handelt sich hier bei um den
Profilabeckungsgrad % zum Sollprofil
Das ist der zentrale Bezugspunkt für ein integriertes TalentManagement. Sofern diese Kennzahl belastbar, nachvollziehbar und beeinflussbar ist, kann sie als stabiler Anker für alle nachfolgenden Talent Management Prozesse genutzt werden. Darunter können Sie alle Eignungs- und Potenzialdiagnose in ähnlicher Form abbilden. - Notwendige Voraussetzung sind die entsprechend definierten Anforderungsprofile.
Aus dieser grundsätzlichen Entscheidung für eine zentrale Kennziffer ergibt sich logisch und fast automatisch eine Systematik, die sich in Ihr Org-Management, Ihre automatische Vorschlagsliste für die Nachfolgeplanung, in Qualifikationskataloge bis hin zu Führungskräfteaudits weiterentwickeln lässt.
Die administrative Kröte heißt: Sie müssen Anforderungsprofile bauen und diese für einen automatisierten Abgleich bereitstellen.
Erfreulich ist allerdings, dass dies gar nicht so schwer ist!
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